Gitarrensaiten

Auf dieser Seite findest Du alle Infos, die es rund um Gitarrensaiten zu wissen gibt. Angefangen bei den Namen der Gitarrensaiten, über Informationen zu verschiedenen Gitarrensaiten-Typen, Tipps, welche Saiten die richtigen für Dich sind, bis zu einer Anleitung, wie man Gitarrensaiten wechselt.

Wie heißen die Saiten einer Gitarre?

Die Standardstimmung einer 6-saitigen Gitarre ist, beginnend bei der dicksten, tiefsten Saite,

E – A – D – G – H – e

Um sich das besser merken zu können, gibt es tolle Merksätze. Der Satz, der mich seit meiner ersten Gitarrenstunde begleitet, um mir die Namen der Gitarrensaiten zu merken:

Eine alte Dame geht Hühnchen essen.

Was für Gitarrensaiten gibt es?

Bevor ich Euch weiter unten genau erkläre, wie man die Gitarrensaiten bei den verschiedenen Gitarrentypen (klassische Konzertgitarre, Westerngitarre, E-Gitarre mit Stoptail-Brücke, E-Gitarre mit standard Tremolosystem, E-Gitarre mit Floyd Rose Tremolosystem), hier erstmal einige Infos, was für Typen von Gitarrensaiten es für die verschiedenen Gitarrentypen gibt:

Gitarrensaiten für klassische Gitarren / Konzertgitarren

Saiten für klassische Gitarren waren früher aus Darm gefertigt. Heute wird dafür Nylon verwendet.

Die drei tiefen Gitarrensaiten (E, A, D) bestehen aus Nylon, der mit Metall umsponnen ist. Die Sorte des Metalls hat dabei einen Einfluss auf den Klang.

Gitarrensaiten für Westerngitarren

Die Saiten für eine Westerngitarre sind alle sechs aus Metall gefertigt. Deshalb spricht man bei Westerngitarren auch von „Stahlsaiten-Gitarren“.

Die drei tiefen Saiten einer Westerngitarre haben einen Stahlkern, sind aber auch wieder mit dünnem Draht umsponnen.

Gitarrensaiten für E-Gitarren

Die Saiten für eine E-Gitarre unterscheiden sich nicht grundlegend von den Saiten für eine Westerngitarre. Sie sind ebenfalls alle aus Metall. Man verwendet allerdings für eine E-Gitarre üblicherweise etwas dünnere Gitarrensaiten.

Typische Saitenstärken sind hier „.9-.44“ oder „.10-.46“.

Sonderformen von Gitarrensaiten

Neben diesen normalen Saitentypen gibt es einige Sonderformen, die manche Gitarristen aus klanglichen Gründen verwenden:

Flatwound-Gitarrensaiten

Flatwound Saiten werden besonders gerne von Jazzgitarristen verwendet, da sie einen etwas dumpferen Klang produzieren.

Farbige Gitarrensaiten

Normalerweise haben Gitarrensaiten ja einfach die Farbe des Materials, also Metallfarben bzw. leicht transparent beim Nylon. Es gibt allerdings ein paar Hersteller, die Ihre Gitarrensaiten bunt einfärben – sehr witzig, und warum nicht?

Gitarrensaiten, die bei Schwarzlicht  im Dunkeln leuchten

Quasi eine Sonderform der bunten Gitarrensaiten – ja, so etwas gibt es wirklich. Die Saiten leuchten zwar nicht ganz von alleine, aber wenn man eine [easyazon_link asin=“B0000WRA92″ locale=“DE“ new_window=“default“ nofollow=“default“ tag=“gitarrenratgeber-21″ add_to_cart=“default“ cloaking=“default“ localization=“default“ popups=“default“]Schwarzlichtlampe*[/easyazon_link] auf der Bühne oder im Proberaum hat, dann leuchten die Gitarrensaiten. Cooler Effekt!

Umsponnene Saiten

Seit einigen Jahren gibt es Hersteller – allen voran Elixir – die Gitarrensaiten anbieten, die mit einem Nanomaterial umsponnen sind.

Empfehlenswerte Gitarrensaiten – Kauftipps für Einsteiger und Fortgeschrittene

Erfahrene Gitarristen haben im Laufe der Zeit verschiedene Gitarrensaiten ausprobiert, haben gelernt, die Feinheiten im Klang und der Bespielbarkeit zu erkennen, und wissen, was sie mögen.

Als Anfänger oder leicht Fortgeschrittener Gitarrist ist man aber mit der Wahl der Gitarrensaiten völlig überfordert – man hat einfach noch keine Meinung. Wie auch? Kann man ja gar nicht haben.

Deshalb sind hier Empfehlungen von Gitarrensaiten mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, mit denen man auf jeden Fall richtig liegt.

Weiter unten erkläre ich dann, wie man die Gitarrensaiten richtig aufzieht.

Empfehlungen für Konzertgitarren-Saiten

 

 

 

 

 

 

 

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